BLACK.NET: Weitblog

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Bundeslager aus eurer Sicht!

Im Rahmen des Weitblogs habt ihr die Möglichkeit, Artikel zu verschiedensten Themen rund um unser Bundeslager zu verfassen, die dann hier auf der offiziellen Bundeslagerseite veröffentlicht werden.

Ihr habt Lust kreativ zu werden? Sucht euch ein spannendes Thema, kommt zu uns in die BLACK.NET-Akademie und schreibt eure Beiträge bei uns am Computer. Das kann ein neutraler Zeitungsartikel sein oder ein frei geschriebener Blogeintrag: die Entscheidung liegt bei dir! Die Mitarbeiter*innen des BLACK.NET sammeln eure Beiträge und eine Auswahl erscheint dann regelmäßig hier! Zeigt uns, wie ihr das Lager erlebt!


Freitag, 04. August 2017

Oasen im Blickpunkt  

Die Oasen des diesjährigen Bundeslagers „Weitblick“ sind bei allen Pfadis sehr beliebt, doch was macht sie so besonders?

Im Blickpunkt steht die Oase Taverna Burgundi, die sich im Programmzentrum Villa Kunter Burgundi befindet. Die Oase ist eine von 12 Oasen/Cafés auf dem Lager. 17 Mitarbeiter*innen vom Gau Alt-Burgund organisieren die Oase. Getränke werden täglich von einem Getränkehandel geliefert und die Dampfnudeln bekommen sie im Supermarkt. In der Regel wird der Alkohol, der in einem Kühlanhänger aufbewahrt ist, wie vom Bund beschlossen ab 22:30 Uhr verkauft. Zweimal gab es auch einen alkoholfreien Abend nämlich am 30.7. und am 3.8. Den Mitarbeiter*innen geht es hauptsächlich um gute Stimmung und gute Singerrunden, der Umsatz steht eher im Hintergrund. Um nicht ins Minus zu kommen, gibt es aber eine zentrale Verwaltung. Das Material hat der Gau Alt-Burgund selbst organisiert. Schaut vorbei und überzeugt euch von der Oase!!!

befragt wurden Alina & Kaddi

von Tom und Kalle Gau Oberland


Donnerstag, 03. August 2017

Bundeslager bei Nacht

Wir haben mit der Nachtwache gesprochen. Diese meinte, dass nachts nur in Oasen viel los ist. Allerdings gibt es auch Verletzte, pro Nach ca. 2-5, die durch Fußstreifen oder Passanten entdeckt werden. Daraufhin wird durch ein sehr großes Funknetz sofort Hilfe organisiert. Diese Menschen landen im lagereigenen Hospital. Dort gibt es Ärzte, Orthopäden, Kardiologen, Sanitäter, Notärzte und Zahnärzte. Nachdem ein Unfall gemeldet wurde, wird nach Priorität ein entsprechender Helfer geschickt. Das Hospital empfiehlt, dass sich jede Kochgruppe einen Erste-Hilfe-Kasten zulegt.

Quelle: Volker Schulz (Sicherheit), Clemens (Sanitäter), Hilde (Apothekerin)


Mittwoch, 02. August 2017

Bundeslager SongContest

Heute Abend um 20:15 treten die Gewinner der Sektorenconteste gegeneinander an.

Die Kandidaten werden in verschiedenen Kategorien für ihren Auftritt bewertet, zum Beispiel wie die Gruppe zusammenspielt. Jedes Teillager stellt ein Jurymitglied. „Den Wettbewerb gibt es schon seit drei Bundeslagern“, sagt Jannis Wüster von der Fachgruppe Singen.

Außerdem erzählt er, dass es zwei Kategorien gibt: Sippe mit fünf bis neun Personen und stamm mit mehr als neun Personen. Einzelsänger dürfen nicht auftreten. Es gibt auch etwas zu gewinnen: Eine Gitarre für die jeweils ersten Plätze und Liederbücher für die zweit- und drittplatzierten.

Wer sehen möchte, welche Gruppe gewinnt, kann heute Abend zur Hauptbühne kommen.

von Tom und Ben aus Frankenthal 02.08.2017

 

Interview mit der Verpflegung

Das Verpflegungszelt ist 1000 qm groß. Auf dieser Fläche befinden sich 1,2 t Brot, 20.000 Müsliriegel und 3,5 t Honig. Außerdem liegen dort 3 t Kartoffeln. Die Lebensmittel werden von Lieferanten aus 50 km Umgebung geliefert. Der Kostenpunkt liegt bei 200.000 Euro. Alle zwei Tage kommt eine neue Lieferung. In der Verpflegung sind etwas 25-30 Helfer beschäftigt. Bei der Zusammenstellung der Gerichte wurde darauf geachtet, dass es auch hallal, koscher und vegetarisches gibt. Die Arbeit dort ist anstrengend, man muss bereits um fünf Uhr aufstehen, viele Helfer sind bereits seit einer Woche da.

von Robert, Tyrone, Ben vom Stamm Dunedain, Hannah vom Stamm John Rabe

und Ylva vom Stamm Nimrod

 

Interview mit der Lagerleitung

Die Vorbereitung des Bundeslagers ´17 dauerte ca. 2 Jahre.

Auf dem gesamten BuLa gibt es ca. 200 Stämme und ca. 500 Mitarbeiter.

10 der 500 Mitarbeiter bekommen für ihre Arbeit Geld, die restlichen Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich. Es gibt auf dem BuLa genau 21 Stämme aus verschiedenen Ländern. Wie auch Stämme von ganz anderen Kontinenten hier sind, wie zum Beispiel aus Afrika und Australien.

Die Gesamtsumme ist ca. 700.000 Euro.

von Stella und Jamie, Ameli, Leonie und Angelina vom Stamm Dunedain [Schleho]

 

Internationales BuLa

Das unser Bundeslager kein nationales Lager ist, wird wohl den Meisten bekannt sein, aber für genauere Informationen muss man immer nachfragen, was nicht immer negativ bzw. anstrengend ist. Ich liefere euch jetzt ein paar Informationen.

Hier auf dem Lager sind etwas 150 Pfadis aus anderen Ländern wie z.B. Israel, Australien, Taiwan und der Schweiz.

In einem kurzen Gespräch mit einem IGIS-Mitarbeiter habe ich noch erfahren, dass es in Taiwan Pfadfinden als Schulfach gibt und die australischen Pfadfinder 3 Wochen schulfrei bekommen haben, weil sie bei einem Aufenthalt bei uns in Deutschland mehr lernen als im Unterricht.

Das wir diese Gäste hier begrüßen dürfen, hat verschiedene Gründe. Einige haben sich einfach selber angemeldet, andere Gruppen (oder Gruppenmitglieder) kannten sich schon von früheren Lagern, wieder andere (so auch die Pfadis aus Down Under) sind gekommen, weil einer der Pfadis auf dem letzten BuLa war und es klasse war, dem ich auch nur zustimmen kann.

Zum Schluss muss ich noch sagen: MACHT AUCH EINMAL BEI EINER IB [internationalen Begegnung – Schulung auf Bundesebene] MIT, ES IST TOLL

 

Gedicht

Gelobt sei das Haar

denn es bedeckt meinen Kopf

– zugegeben, es ist

eine Perücke.

Trotzdem gilt dir – gemeint ist das Haar–

mein ganzes Leben.

Das Haar ist die

Verlängerung des Geistes!!!

Drum sei dem Haar

– meine ganze Liebe

– DEINE ganze Liebe

gegeben.

Gebe Opfer dem Gott des Haares.

Und du wirst eine Spülung erhalten.

Sei des Haares und du wirst selbst Haar werden

Bedarf es dir nur dem Haar und du bist des Haares gleich

so gelange in das Nirvhaarna

werde ein whaarlicher Behaarlicher.

Die Whaarhaftigen

Ein heißer Tag in Wittenberg, Pfadfinder soweit das Auge reicht

Zur Feier des 500 Jubiläums machten sich 4200 Pfadfinder nach Wittenberg auf. Schon am Morgen ging es stressig zu, da das Frühstück um eine halbe Stunde vorverlegt werden musste. Durch das frühe Treffen kam es zu vielen Verspätungen an der Hauptbühne um 9 Uhr. In verschiedenen Etappen verließen über 80 Gruppen zwischen 25-35 Leuten, begleitet durch Musik der Lagerband, das BuLa.

Mit Hilfe einer Karte folgen sie den Weg in die Lutherstadt Wittenberg, um dort mit Hilfe von Workshops und dem Assisi-Panorama einen Einblick in das frühere Leben von Luther zu bekommen.

Dort beeindruckte die Pfadis nicht nur das große Bild, sondern auch die dazu passenden Klänge zu den Tageszeiten und Handlungen. In den Workshops, welche eher individuell gestaltet waren, wurden Fragen wie zum Beispiel „Was würdest du reformieren?“ oder „Was würdest du bei einer Naturkatastrophe oder Krieg machen?“ Während des Laufens zu den einzelnen Stationen wurde es den Pfadfindern ermöglicht Rätsel zu lösen, um einen Code zu entschlüsseln. Diese erwiesen sich für manche allerdings schwieriger als gedacht und ließ einige verzweifeln. Da die Assisi-Panoramaeintrittskarte außerdem gleichzeitig als Shuttlebusfahrkarte funktionierte, fuhren einige ihre Strecke mit dem Bus, um schneller von Station zu Station zu gelangen. Jedoch verbrachten viele Pfadfinder auch Zeit in den Eiscafès des Marktplatzes in Wittenberg, was man ihnen bei den heißen Temperaturen auch nicht verübeln konnte. Von der Hitze geschafft machten sich viele Pfadfinder gegen 17:00 Uhr zurück zum Lagerplatz um ihr wohlverdientes Essen zu genießen und auch um sich in der Dusche abzukühlen.

von Angelina Schmidt und Theresa Schielein (Stamm St. Lorenz)


Dienstag, 01. August 2017

Der Seifenskandal – Ist das wirklich Seife? Teil 1

Auf dem Bundeslager kommen undefinierbare Flüssigkeiten aus den Seifenspendern. Eine Gruppe Pfadfinder*Innen demonstriert dagegen. Aus einer Spaßaktion wurde eine riesige Demonstration. Wir haben mit der Lagerleitung gesprochen und herausgefunden, dass dort nur wenige von dem Seifenskandal mitbekommen haben. Allerdings haben wir erfahren, dass der Seifenverbrauch bei diesem Lager sehr hoch ist und schon nach wenigen Tagen mehr Seife verbraucht wurde, als beim kompletten letzten Bundeslager. Aus diesem Grund wurde die Seife verdünnt. Außerdem kommt die Seife aus einem Großhandel und wird täglich neu geliefert. Weil die Spender nur mit einem Schlüssel geöffnet werden können, kann auch niemand außer bestimmten Personen die Spender öffnen.

 

Der Seifenskandal – Ist das wirklich Seife? Teil 2

 Was ist wirklich in den Seifenspendern und wo kommt es her?

Was hat die Lagerleitung damit zu tun und was hat es mit der Demonstration zu diesem Thema auf sich?

Aus einem Gespräch mit der Lagerleitung geht hervor, dass es sich bei den Gerüchten um das Thema der Seife wirklich nur um Gerüchte handelt und man die „Seife“ ruhig benutzen kann. Was jedoch die Demonstration angeht, wurden die Pfadfinder*Innen gefragt, welche diese in die Welt gerufen haben. Diese meinen, die Demonstration hat eigentlich in einer Spaßaktion angefangen, was jedoch nicht bedeutet, dass das keine ernst gemeinte Demonstration war. Jedoch war sie anfangs nur auf das Fehlen von Seife ausgelegt und erst im Nachhinein auch auf die Frage, ob es sich wirklich um Seife handelt oder um etwas anderes.

Von der Lagerleitung und der Technik haben wir erfahren, dass dieses Jahr schon so viel Seife verbraucht wurde, wie letztes Mal über die gesamte Lagerdauer und man deshalb das Fehlen der Seife nicht verurteilen solle und sie versuchen die Seife immer zeitnah aufzufüllen.

Bei der Seife handelt es sich um ein Produkt, welches von einem Großhandel produziert und geliefert wurde und nur mit einem bestimmten Schlüssel und due Spender eingeführt werden kann.

 

English in the Bundeslager 

Because most of the camp members speak German, it is hard for visitors to understand most of the activities, descriptions etc. Because most of the people understand German, it is not worth translating everything. The main activities in the camp are the workshops which have most of their descriptions in German and then English-speakers have to either guess what the workshop is about or bring someone to translate. Which means struggles for visitors to understand what to do there when the workshops are in German. But there also are some good things like the translation in the main show, like the translation on the screen or if the person on the stage speaks English. There are also many people in the camp which are pleased to translate for you if you ask them for help. Last but not least communication can be hard some times because not everybody can speak English really good, but there are some activities that don´t require knowing a language for example playing a game or building things ect.

from Liam and Samir

 

Mysteriöses Wesen verunsichert Pfadfinder

Verstörte Augenzeugen berichten von einer Art mutierten Silberfisch, der die Wege zwischen den Zelten unsicher machte. Das Wesen wurde zuerst gegen Mittag im Sektor Freepolis gesichtet. Während Einige das Geschehen aus einiger Entfernung skeptisch beobachteten, näherten Andere sich ihm, um Selfies zu machen. Woher es kam und wohin es ging ist bis jetzt unklar. Jedoch vermutet die Redaktion, dass es aus dem Teillager Titánes stammt.

von Theresa Schielein, Katharina Hausmann, Malte Balles (Stamm St cLorenz)


Montag, 31. Juli 2017

Yo Bundescamp, feel free to wave your Halsband! – Interview mit Good Weather Forecast

Wir haben für Euch Flo, den Sänger der Band Good Weather Forecast, welche den Langergottesdienst für die Pfadis gerockt hat, interviewt.

Wie seid ihr zur Band gekommen?

Wir sind drei Brüder in der Band. Der eine Bruder war heute nicht dabei […]. Ich (Sänger), der Drummer und der, der nicht dabei war sind Brüder. Wir sind in einem christlichen – nein musikalischen Elternhaus aufgewachsen. Unser Papa hat sehr viel Musik gehört und er hat uns zu Konzerten mitgenommen. Und dann haben wir irgendwann gesagt „Wir wollen das auch machen“.

Hast du irgendein persönliches Lieblingslied von euch?

Ne, da habe ich keines.

Hattet ihr einen Lieblingsbühnenauftritt?            

Es gibt viele coole Auftritte. Am Ende des Tages ist irgendwie jeder Auftritt besonders. Auch heute war besonders, wann spielt man schon mal vor 5000 Pfadfindern?

Wie seid ihr hierhergekommen? Hat euch das Bundeslager angeschrieben, so „Hey, habt ihr Bock hier aufzutreten“?

Ja genau, das Bundeslager hat uns gebucht.

Hattet ihr schon mal Erlebnisse mit Pfadfindern oder wart ihr selber mal welche?

Unser Drummer war mal Pfadfinder bei den Royal Rangers, aber ich nicht. Ich liebe aber Natur und Wald und so. Ich bin jetzt auch aufs Land gezogen. Wir haben auch schon mal in einem Camp gespielt.

Wie fandet ihr das Camp, so vom kurzen Sehen her, und würdet ihr euch vorstellen können, hier auch mal Zeit zu verbringen?

Grundsätzlich echt coole Atmosphäre. Das Konzert und der Gottesdienst waren richtig cool. Auch beeindruckend, was hier alles aufgebaut wurde. Die Toiletten sind halt echt ekelig. Wenn man die Toiletten ausklammert…

 

Es war ein cooles Erlebnis, die Band spielen zu hören und den Sänger Flo zu interviewen. Das Problem mit den Toiletten kennen wir ja alle, aber da muss man nun mal durch.

 

 

von Angelina Schmidt, Theresa Schielein, Katharina Hausmann (Stamm St. Lorenz)


Sonntag, 30. Juli 2017

Soziale Medien auf dem Zeltplatz

WITTENBERG. Auf dem Bundeslager 2017 wurde eine Umfrage über die Handynutzung der Pfadfinder*innen gemacht. Dabei wurden 27 Personen ab 10 Jahren befragt. Davon sagten 70%, dass sie gut ohne Handy auf dem Lager auskommen könnten. Zu Hause sieht das allerdings anders aus, denn dort liegt die Durchschnittsnutzungsdauer bei 3 Stunden pro Tag. Bei den 10 bis 14-Jährigen beträgt diese im Schnitt 3 Stunden und bei den 15 bis 18-Jährigen 4 Stunden. Während für die 19 bis 25-Jährigen keine Daten vorliegen, sinkt die Zeit der 25+-Jährigen auf eine Stunde. Die Umfrage ergab außerdem, dass die meist genutzte Social Media Plattform WhatsApp ist, während der zweite Platz von YouTube und der dritte von Instagram belegt wird.

von Katharina Hausmann, Angelina Schmidt und Theresa Schielein (Stamm St. Lorenz)

 

Oasen im Vergleich

Abends einfach vom stressigen Pfadialltag abschalten und sich mit Anderen in der Oase treffen kann sehr erholsam sein. Jedoch haben wir uns gefragt, welche die beliebteste Oase ist und mit welchen Eigenschaften diese punktet. Von 17 Befragten zwischen 15-18 und 25+ war mit 69% Taverna Burgundi die Beliebteste. Die gute Stimmung, Singerrunden, Biergarten, die langen Öffnungszeiten für Kinder, Dampfnudeln und Bier sprachen die Besucher an. Dank des Casinos erreichte Fortuna Major Platz 2. Jedoch muss Jeder für sich selbst entscheiden, welche Eigenschaften für ihn oder sie wichtig sind. In diesem Sinne: Prost, Mahlzeit.

von Theresa Schielein, Katharina Hausmann und Malte Balles (Stamm St. Lorenz)


Samstag, 29. Juli 2017

Demo mit Weitblick

VCP Bundeslager 2017 – Heute um 12.00 Uhr gab es eine Demonstration gegen den Kapitalismus des Sektors Maier. Augenzeugen berichten, dass der Sektor Freepolis angeführt von Frey, eine Demonstration gegen den Sektor Maier geplant hatte. Die Bewohner von Freepolis wollten mit Sitzblockaden und Demonstrationsmärschen, welche sie am Morgen geplant hatten, das geregelte Leben von Sektor Maier stören. Um 12.00 Uhr machte sich die Bevölkerung Freepolis´ mit Gejubel auf den Weg nach Maier. Nach dem Eindringen in den Sektor demonstrierten sie gegen den Kapitalismus. Die Demonstration eskalierte, als Sektor Maier Maßnahmen ergriff und Freepolis mit Wasserwerfern angriff. Die Demonstration wurde abgebrochen und Freepolis zog sich geschlossen zurück. Von einem Rückschlag ist noch nichts bekannt.

von Theresa Schielein, Katharina Hausmann und Malte Balles (Stamm St. Lorenz)