Alkohol auf dem BuLa – nüchtern betrachtet

Alkohol ist für viele Menschen mit Gemeinschaft, Feiern oder entspannten Abenden verbunden. Gleichzeitig kann Alkohol beeinflussen, wie wir Situationen einschätzen, Entscheidungen treffen oder mit den Grenzen anderer und den eigenen umgehen. Besonders auf einem Bundeslager, auf dem viele Menschen zusammenkommen und Verantwortung füreinander übernehmen, lohnt es sich deshalb, den eigenen Umgang mit Alkohol bewusst zu reflektieren.

Die folgenden Fragen laden dazu ein, über eigene Erfahrungen, Verhaltensweisen und Einstellungen nachzudenken:

Wie gehe ich mit Gruppendruck um? Wie sicher fühle ich mich in schwierigen Situationen? Woran merke ich, wo meine Grenzen liegen? Und was kann ich dazu beitragen, dass sich andere in meinem Umfeld sicher und wohl fühlen?

  • Wie reagiere ich, wenn ein*e Freund*in eine Alkoholvergiftung hat?
  • Habe ich schon einmal zu viel getrunken?
  • Wie verändere ich mich, wenn ich Alkohol trinke?
  • Habe ich schon einmal Alkohol getrunken, obwohl ich eigentlich nicht wollte? / Fällt es mir leicht, „Nein“ zu Alkohol zu sagen, auch wenn andere trinken?
  • Ist mir schon einmal etwas passiert, weil ich (oder andere in meinem Umfeld) zu viel getrunken habe?
  • Gab es schon Situationen, in denen ich mich nach Alkohol unwohl, unsicher oder peinlich berührt gefühlt habe?
  • Wie reagiere ich, wenn Freund*innen mich zum Trinken überreden wollen?
  • Wie würde ich reagieren, wenn jemand in meiner Gruppe keinen Alkohol trinken möchte?
  • Woran erkenne ich, dass jemand zu viel Alkohol getrunken hat?
  • Würde ich im Notfall Hilfe holen – auch wenn ich Angst habe, Stress zu bekommen?
  • Welche Rolle spielt Alkohol für gute Stimmung in einer Gruppe wirklich? Wie beeinflusst mein eigenes Verhalten die Gruppe?
  • Was würde ich einer guten Freundin raten, wenn sie regelmäßig viel trinkt?
  • Würde ich angetrunken oder betrunken merken, wenn jemand sich in einer Situation unwohl fühlt?
  • Habe ich schon erlebt, dass Alkohol Situationen „unklar“ gemacht hat?
  • Fällt es mir unter Alkoholeinfluss schwerer, eigene Grenzen zu setzen?/ Kann Alkohol dazu führen, Warnzeichen zu übersehen?
  • Was würde ich tun, wenn ich beobachte, dass jemand stark betrunken angemacht wird?
  • Können Menschen unter Alkoholeinfluss Situationen falsch einschätzen?
  • Weiß ich, wo ich Hilfe holen kann, wenn eine Situation unangenehm oder grenzüberschreitend wird?

Auf dem BuLa wird es ein Walk-In-Angebot rund um das Thema Alkohol geben. Kommt vorbei, probiert z. B. Rauschbrillen aus und kommt ins Gespräch. Außerdem wartet eine alkoholfreie Oase für gemeinsame Abende auf euch.

Wo & wann erfahrt ihr am Info-Tresen. Kommt vorbei, probiert z. B. Rauschbrillen aus und kommt ins Gespräch. Außerdem wartet eine alkoholfreie Oase für gemeinsame Abende auf euch.

Lagerlied – jetzt reinhören!

Ein Lager ohne Lagerlied?! Undenkbar! Hier kommt also unser Lagerschlager. Dafür, dass es „ungeschrieben“ ist, ist da doch ganz schön viel Lied. Ein Text, der Lust auf unser gemeinsames Abenteuer Bundeslager macht und eine Melodie, die im Ohr bleibt. Also ran an die Liedzettel und unser Lagerlied üben. So lässt sich die Wartezeit, bis es endlich losgeht wunderbar überbrücken. Denn Geschichte wird was du draus machst! 

Titel: ungeschrieben – VCP Bundeslagerlied 2026
Worte und Weise: tørtle (Laura Pareigis)
Tonaufnahme: Feinschmeckerfolk

Der Merch ist da 🥳

Ob ein (überraschen) kühler Bula Abend, ein dringend benötigtes, tomatensoßen-sicheres Wechsel-Tshirt oder einfach eine schöne Erinnerung an unsere 10 Tage Bundeslager: das Merch ist da! Jetzt kannst du dir dein Bula Tshirt oder Pullover bestellen und vor Ort auf dem Bundeslager abholen. Und das ganz in unseren Bundeslager Farben. Das dunkle rot lässt sich wunderbar kombinieren und ist mit dem großen Backprint in hellblau ein echter Hingucker! Auch wenn unsere Geschichte noch ungeschrieben ist – mit diesem coolen Merch bist du für jedes Abenteuer gerüstet. 

Auf der Seite von F&F habt ihr ab jetzt die Möglichkeit T-Shirts und Hoodies im Bula-Design zu bestellen. Geliefert wird euer Merch dann direkt zum Bundeslager, wo ihr ihn im F&F-Shop abholen könnt. Der Bestellschluss ist am 16.07.!

Für Kurzentschlossene werden wir wenige T-Shirts und Pullover sowie Opinels mit Bundeslagerlogo zusätzlich bestellen und zum Lagerplatz mitbringen. Sie können dann bei F&F vor Ort gekauft werden. Um sicherzugehen, dass ihr ein T-Shirt und/oder einen Pullover bekommt, bestellt T-Shirts und Pullover bitte vorher. Denn bei der Anmeldung in lama hat nur eine Interessensbekundung stattgefunden – keine verbindliche Bestellung.

Die Preise für unseren Merch sind günstiger geworden!!🥳

T-Shirt statt 29€ nur 19€
Hoodie statt 65€ nur 49,95€

Wie sollen wir die Schlafzelte einteilen?

Für die Zeltaufteilung gibt es nicht die eine Lösung, die für alle Gruppen gleich passt. Wichtig ist: Die Kinder und Jugendlichen werden beteiligt und ihre Bedürfnisse werden gehört. Sie sollen mitentscheiden können, welche Schlafsituation für sie passend und sicher ist. Wo sie sich wohlfühlen. Das ist aufgrund der Gruppendynamik gar nicht so einfach, Unwohlsein zu äußern.

Grundsätzlich empfehlen wir Abfrage nach Bedürfnissen – dies kann, muss aber nicht eine Trennung nach Geschlecht, bekannten Gruppen, größten Schnarchenden beinhalten. Niemand soll in einem Zelt schlafen müssen, in dem die Person sich unwohl fühlt. Dabei ist wichtig: Kinder und Jugendliche, die sich nicht eindeutig als männlich oder weiblich einordnen, dürfen nicht einfach „zugeteilt“ werden. Sprecht vorher mit ihnen und findet gemeinsam eine gute Lösung.

Bei der Altersaufteilung empfehlen wir, sich eher an den Stufen bzw. am Entwicklungsstand zu orientieren als nur an der Volljährigkeit. Eine sinnvolle Orientierung kann sein:

  • unter 16 Jahre
  • ab 16 Jahre / Ranger*Rover-Stufe

Das passt oft besser zu den Lebensrealitäten der Gruppen als eine reine Trennung nach U18 und Ü18. Gleichzeitig gilt: Erwachsene und Gruppenleitungen haben eine besondere Verantwortung. Sie sollten getrennt von minderjährigen Teilnehmenden schlafen oder es braucht eine transparente, gut begründete Lösung.

Genügend Material: plant lieber mehrere kleinere Schlafzelte/Kohten. Achtet dabei auf:

  • Trennung nach Stufen oder Alter (Jupfi, Pfadi, R*R-Stufe)
  • Bedürfnissen der Teilnehmenden – wie Trennung nach Geschlecht, wer bleibt abends lang in der Oase, wer schnarcht
  • eigene Schlafmöglichkeiten für Gruppenleitungen/Erwachsene
  • eine Lösung für Teilnehmende, die sich in der klassischen Aufteilung nicht wiederfinden

Wenig Material (beispielsweise eine Jurte): möglich ist zum Beispiel eine größere Jurte mit klar getrennten Schlafbereichen. Dann sollte vorher gut besprochen werden:

  • Wer schläft wo?
  • Sind alle mit der Lösung einverstanden?
  • Gibt es genug Abstand und Privatsphäre?
  • Gibt es eine Alternative, wenn sich jemand unwohl fühlt?

Eine Aufteilung nach „eine Seite Mädchen, eine Seite Jungen“ kann eine Lösung sein, wenn wenig Material vorhanden ist. Besser sind, wenn eine Trennung gewünscht ist, aber getrennte Schlafzelte oder klar getrennte Schlafbereiche, wenn das möglich ist. So ist beispielsweise die sensible Umziehsituation einfacher. Entscheidend ist nicht nur die perfekte Materialplanung, sondern vor allem: Die Teilnehmenden werden gefragt, Grenzen werden ernst genommen und niemand wird zu einer Schlafsituation gedrängt.

Für eine vorbereitende Gruppenstunde hier zwei konkrete Ideen:

IDEE 1

  • Sammelt offen mögliche Bedürfnisse
  • Was für Gründe kann es geben, mit anderen Menschen (nicht) im selben Zelt schlafen zu wollen?
  • jede Person sucht nun für sich die Bedürfnisse aus, die auf sie zutreffen – es werden mehrere unterschiedliche Konstellationen ausprobiert – dabei dürfen neue Bedürfnisse aufgenommen, andere fallen gelassen werden – alles erstmal unverbindlich
  • abschließend wird vor dem Hintergrund des verfügbaren Materials eine Lösung gesucht, zu der alle voll und ganz Ja sagen

IDEE 2

  • stellt euer gedachtes Konzept vor, abhängig vom Material: beispielsweise männlich und weiblich getrennt bis 16).
  • lasst euch individuell anonym Feedback von den Gruppen geben: fühlt ihr euch so wohl ? Was geht für euch gar nicht? Was fühlt sich komisch an?
  • wertet es aus und trefft dann die Entscheidung. So kann sichergestellt werden, dass man dem Gruppendruck etwas entgegenwirkt und jede*r sich äußern konnte.

Auch während des Lagers braucht es einfache Wege, sich zu melden, wenn sich jemand mit der Schlafsituation doch nicht wohlfühlt. Klärt deshalb vorher, wer ansprechbar ist und wie Rückmeldungen möglich sind

  • vielleicht eine kleine Box
  • oder extra ausgewiesene Ansprechpersonen

Achtsam und aktiv ins Bundeslager – gemeinsam unterwegs


Das Bundeslager steht kurz bevor und wir freuen uns riesig auf sooooo über 4.000 Menschen! Oft bringen wir alle dabei ein großes Grundvertrauen mit. Schließlich sind wir alle Pfadis. Genau hier beginnt das Thema achtsames Lager..

Was bedeutet eigentlich „achtsam“?

Achtsam sein heißt: hinsehen, zuhören und aufeinander achten. Es geht darum, nicht nur auf sich selbst zu schauen, sondern auch darauf, wie es den Menschen um uns herum geht.
Manchmal merkt man sofort, wenn jemand gute Laune hat. Aber was ist, wenn es jemandem nicht gut geht? Dann hilft es, genauer hinzuschauen:
Wie ist die Körpersprache?
Wirkt die Person still oder zurückgezogen?
Verändert sich ihr Verhalten?
Klar, viele sagen: „Das ist doch gesunder Menschenverstand.“ Stimmt, aber Achtsamkeit geht noch einen Schritt weiter. Sie ist bewusst und aktiv.
Kleine Tools mit großer Wirkung haben wir für euch nachfolgend zusammengestellt:

1. Ein einfacher Start in den Tag:
Fragt regelmäßig in der Gruppe, wie es allen geht. Das muss gar nicht kompliziert sein. Zum Beispiel:
Welche Wetterlage beschreibt deine Stimmung heute?
Welches Tier passt gerade zu dir?
Oder welches Getränk bist du heute?

Wichtig ist: Alle dürfen ehrlich antworten und niemand muss. Wer möchte kann das natürlich sogar visualisieren.

2. Zuhören statt sofort Lösungen anbieten

Oft hilfreich ist die Frage:
„Was brauchst du gerade?“
„Wie kann ich dich unterstützen?
Der Gedanke dahinter: Jede Person kennt sich selbst am besten. Wir müssen nicht alles lösen, manchmal reicht einfach Zuhören.

3. Rückzugsorte sind wichtig.
Ein großes Lager kann laut und anstrengend sein. Deshalb braucht es Orte, an denen man zur Ruhe kommen kann.
Überlegt euch:
Wo kann sich jemand zurückziehen?
Wo darf man einfach mal für sich sein?
Auf dem Lager gibt es in jedem Teillager einen Safer Space von „achtsam und aktiv“. Dort darf jede*r hingehen, ohne Erklärung, einfach so. Die mentale Gesundheit ist wichtiger als am Programm teilzunehmen, nehmt euch also den Freiraum wenn ihr ihn braucht und bietet ihn auch euren Gruppenlikindern an.

4. Klare Absprachen geben Sicherheit
Gerade beim Thema Schlafen lohnt es sich, vorher darüber zu sprechen:
Wann ist Ruhe?
Wie gehen wir mit Umziehen um?
Was ist okay und was nicht?
Eine gute Idee ist eine Ampel-Abfrage:
Grün: Das ist für mich total okay
Gelb: Da bin ich unsicher
Rot: Das geht für mich gar nicht. Das ist ein NoGo.

Am besten macht ihr diese Abfrage anonym, damit sich alle trauen, ehrlich zu sein. Fragt das in der Gruppenstunde ab und dann lest es selbst vor, so erkennt man keine Schriftarten und jede*r kann sich trauen.

5. Orientierung im Lageralltag
Eine einfache Methode, um den Überblick zu behalten wer eigentlich wo schläft: Malt eine kleine Kohte oder Jurte aus Pappe. Jede Person bekommt eine Wäscheklammer mit ihrem Namen. Wer in der Jurte ist, hängt seine Klammer dorthin. So ist sichtbar:
Wer ist gerade da?
Wer hat sich zurückgezogen?
Das schafft Transparenz und Sicherheit.

6. Nehmt die neuen Menschen mit.
Für viele ist das Bundeslager das erste große Lager. Das kann überwältigend sein.
Helft beim Ankommen:
Erklärt den Tagesablauf, zeigt wichtige Orte, sagt klar, wer ansprechbar ist.
Nehmt die unterschiedlichen Bedürfnisse wahr und ernst.

7. Jede Person ist anders.
Manche reagieren sensibel auf:
Lautstärke, viele Menschen, Stress oder neue Situationen.  Andere haben körperliche Einschränkungen oder tun sich schwer damit, Gefühle auszudrücken.
Deshalb lohnt es sich, früh ins Gespräch zu gehen:
Was brauchst du?
Was hilft dir?
So könnt ihr gemeinsam gute Lösungen finden. Manchmal kann man auch die Erziehungsberechtigten im Vorfeld genau das fragen.

Du bist nicht allein!

Zum Schluss ganz wichtig: Wenn es dir nicht gut geht – oder du merkst, dass es jemand anderem nicht gut geht bleib nicht allein damit.
Melde dich gerne bei uns im Begegnungscafé Kassiopeia.
Wir hören zu, nehmen dich ernst und schauen gemeinsam, was dir hilft.

Zum Schluss noch ein Gedanke, der uns am Herzen liegt: Ein achtsames Lager lebt von uns allen. Je mehr wir aufeinander achten, desto schöner wird die gemeinsame Zeit.  

Jetzt noch Programm buchen

Du hast noch kein Programm gebucht? Bis zum 29. Juni ist noch Zeit!
Es gibt noch einige offene Workshops. Gerade für Ranger*Rover und Erwachsene sind noch Workshops offen.

Schlagt also gerne zu und bucht euer Programm über Lama!

Lagerband gesucht!

Du hast Lust auf der Bundeslager-Bühne zu stehen und über 4000 Menschen zum Singen zu bringen?
Du bist im Sommer beim Bundeslager und hast Lust Teil der Lagerband zu werden?
Wir suchen Menschen für die Lagerband des VCP-Bundeslagers.

Du:
– Hast Spaß am Musizieren?
– Hast Lust den Lagerschlager und/oder andere Lieder auf der großen Bühne zu musizieren?
– Du kannst ein Instrument spielen und/oder singen?

Wunderbar? Komm in die Lager-Bänd! 🥳

Die Bänd:
– … wird zu den Bühneneinheiten den Lagerschlager spielen.
– … musiziert u.a. die Musik zum Gottesdienst.

Zeit:
Wir wissen, dass nicht jede*r auf dem BuLa immer Zeit hat. Tritt gerne bei und wir organisieren dann, wer wann dabei sein kann!

Proben:
– Ihr bekommt im Vorhinein Noten und ggf. Aufnahmen mit denen ihr üben könnt.
– auf dem Lager werden wir sehr wenig proben. Du brauchst also nicht viel Zeit einzuplanen.

Du kannst du vorstellen, Teil der BuLa-Bänd zu werden? Gerne auch, wenn du nur teilweise dabei sein möchtest/kannst. Dann tritt unverbindlich der Signal-Gruppe bei:

Leite das auch gerne weiter, wenn du jemanden kennst, der vllt Lust hätte dabei zu sein.

Wir freuen uns auf dich!
Dein Bänd-Team

Start der 2. Programmbuchungsphase

Die zweite Programmbuchungsphase ist gestartet🥳 Jetzt habt ihr nochmals die Möglichkeit Bundeslagerprogramm zu buchen. Die Programmbuchungsphasen findet ihr hier:

18.05. – 07.06.2026 Buchungsphase 1 (2 Wochen) 
08.06. – 29.06.2026 Buchungsphase 2 (3 Wochen) 
Auf dem Lager  Buchungen und Umbuchungen am Programmtresen 

Wichtig für alle Stammesleitungen:

  • Schaut euch am besten das Programm vorher mit euren Teilnehmenden an und überlegt, wer was machen möchte. (Ihr könnt das Programm bereits ab dem 01. Mai in lama einsehen.) Auf dem Lager selbst ist das zu spät und ihr seid erfahrungsgemäß mit vielen anderen Dingen beschäftigt.
  • Bitte bucht auch nicht für jeden Workshop-Slot etwas für eure Teilnehmenden – denn sie brauchen auch Zeit, um zum Beispiel mal Duschen zu gehen oder einfach mal Pause zu machen.
  • Es gibt Workshops für alle Altersstufen (Jupfis (ab 10 Jahren), Pfadis, R*Rs und Erwachsene). Auch Gruppenleitungen, Stammesleitungen und Mitarbeitende können (und sollen) gerne am Programm teilnehmen. Achtet bitte trotzdem, gerade als Erwachsene darauf, nur in Maßen Workshops zu belegen, um jüngeren Teilnehmenden genügend Programm zu bieten. Neben dem buchbaren Programm gibt es auch nicht buchbares Programm.

Schaut unbedingt hier für alle wichtigen Infos zum Programm vorbei: https://bundeslager.vcp.de/lagerleben/programm/

Frist verpasst? Keine Sorge, ihr werdet auch auf dem Bundeslager die Möglichkeit haben, Programmpunkte, die noch freie Plätze haben, zu buchen.